Über mich

Was mich bewegt

Zwischen Tiefgang, Natur & Rock’n’Roll

Ich bin Jana Solvejg – Mentaltrainerin, Speakerin und Co-Autorin von „Amplify Your Life“. Ich liebe die Natur, brauche den Wald ebenso wie kraftvolle Musik und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit der Frage, was Menschen mental stärkt und ihnen hilft, bewusster durch ihr Leben zu gehen.

Rock und Heavy Metal begleiten mich seit meiner Jugend. Die Musik gibt mir Energie, kann mich auffangen, aktivieren, beruhigen und manchmal innerhalb weniger Minuten meinen Fokus verändern. Die Natur wirkt auf eine ganz andere Weise und doch haben beide für mich etwas gemeinsam: Sie holen mich aus dem reinen Denken zurück ins unmittelbare Erleben.

Genau diese Verbindung prägt heute auch meine Arbeit.

Vom Verstehen zum Erleben

Bevor Mentaltraining zu meinem beruflichen Schwerpunkt wurde, habe ich mehr als zwei Jahrzehnte in den Bereichen Kommunikation, Design und Marketing gearbeitet. Mich hat dabei schon immer interessiert, was Menschen erreicht, wie Wahrnehmung entsteht und warum manche Botschaften etwas in uns auslösen und andere nicht.

Diese Erfahrung verbinde ich heute mit meiner Arbeit im Mentaltraining und Coaching sowie mit Erkenntnissen aus Psychologie und Neurowissenschaften.

Dabei fasziniert mich besonders, wie eng Gedanken, Emotionen, Aufmerksamkeit und körperliches Erleben miteinander verbunden sind. Wir können nicht verhindern, dass unser Gehirn bewertet, reagiert oder alte Muster aktiviert. Aber wir können lernen, diese Prozesse früher wahrzunehmen und bewusster mit ihnen umzugehen.

Für mich ist genau das ein wesentlicher Teil mentaler Stärke.

Mein eigener Weg zur Achtsamkeit

Achtsamkeit war für mich nicht zuerst eine Methode, die ich beruflich vermitteln wollte.

Ich musste selbst erfahren, wie es sich anfühlt, wenn Körper und Kopf irgendwann deutlich signalisieren, dass etwas zu viel geworden ist. Eine intensive Phase meines Lebens und auch ein Schleudertrauma haben mich dazu gebracht, mich sehr viel bewusster mit meinem eigenen Erleben auseinanderzusetzen.

Dabei wurde Achtsamkeit für mich etwas sehr Praktisches: wahrnehmen, was gerade tatsächlich da ist. Den eigenen Körper wieder spüren. Gedanken beobachten, ohne jedem automatisch folgen zu müssen. Und Schritt für Schritt besser zu erkennen, was mir Energie gibt und was sie mir nimmt.

Diese Erfahrungen gehören zu meinem Weg – aber meine Arbeit basiert heute nicht allein auf persönlichen Erfahrungen. Mir ist die Verbindung aus fachlichem Wissen, praktischer Anwendbarkeit und echtem Erleben besonders wichtig.

Warum Musik dabei eine so große Rolle spielt

Musik erreicht uns auf eine besondere Weise. Sie kann Erinnerungen aktivieren, Emotionen verändern, Energie freisetzen und uns aus einem Gedankenkarussell herausholen.

Deshalb ist Rockmusik in meiner Arbeit kein dekoratives Extra und auch keine Marketingidee.

Ich nutze Musik als emotionalen und didaktischen Verstärker für mentale Inhalte. Denn manches verstehen wir nicht nur besser, wenn wir darüber sprechen; wir erinnern uns auch anders daran, wenn wir es erlebt und gespürt haben.

Aus dieser Idee sind über die Jahre unterschiedliche Projekte und Formate entstanden. Gemeinsam mit Uwe Lerch veröffentliche ich das SOLVEJG – Das Mindful Metal & Rock Magazin. Zusammen haben wir außerdem „Amplify Your Life – Entdecke die kraftvolle Verbindung von Achtsamkeit und Heavy Metal“ für den Ariston Verlag geschrieben und bringen diese Verbindung inzwischen auch mit Vorträgen, Trainings und Live-Formaten auf die Bühne.

Was mir in meiner Arbeit wichtig ist

Ich glaube nicht an den einen Trick, der plötzlich alles verändert. Und mentale Stärke bedeutet für mich auch nicht, permanent positiv, leistungsfähig oder gelassen sein zu müssen.

Mich interessiert vielmehr, was Menschen hilft, sich selbst besser zu verstehen und dadurch mehr Möglichkeiten zu bekommen, bewusst mit ihrem Denken, ihren Emotionen und ihrem Verhalten umzugehen.

Ich möchte komplexe Zusammenhänge verständlich machen, Menschen zum Nachdenken bringen und Impulse vermitteln, die sie tatsächlich in ihren Alltag mitnehmen können.

Manchmal leise. Manchmal mit einem Perspektivwechsel.

Und manchmal auch mit ordentlich Rock’n’Roll.

Jana Wald glücklich